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| Produktname: | 3-beiniger, eckiger, kompakter Kleinzellenturm mit integrierter Stromversorgung für 5G-Edge-Netzwerk | Standard: | ANSI/TIA-222-G/H/F, EN 1991-1-4 und EN 1993-3-1 |
|---|---|---|---|
| Verzinkungsstandard: | ASTM A123/ISO 1461 | Material: | Winkelstahl Q235 Q355 Q420 ASTM A36 A572 Gr50 |
| Muttern und Schrauben: | Güteklasse 8,8/6,8/4,8; DIN7990, DIN931, DIN933; ISO4032, ISO4034 | Höhe: | 20m bis 100m |
| Lebensdauer: | Mehr als 20 Jahre | Korrosionsschutzbehandlung: | feuerverzinkt |
| Basistyp: | Betonfundament | Tragfähigkeit: | Hochlasttragung |
| Installation: | Schraubverbindung | Installationstyp: | Schraubverbindung |
| Anwendung: | Telekommunikation, Energieübertragung und Rundfunk | Mikrowellenbehälter: | Bis zu 6 Gerichte |
| Hervorheben: | 3 Beine eckiger Stahlturm,Kompakter 5G-Zellturm,kleiner Zellturm mit Stromversorgung |
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| Design | ||
| 1. Designcode | ANSI/TIA-222-G/H/F, EN 1991-1-4 und EN 1993-3-1 | |
| Strukturstahl | ||
| 2. Note | Weichstahl | Hochfester Stahl |
| GB/T 700:Q235B, Q235C,Q235D | GB/T1591:Q355B, Q355C, Q355D | |
| ASTM A36 | ASTM A572 Gr50 | |
| EN10025: S235JR, S235J0, S235J2 | EN10025: S355JR, S355J0, S355J2 | |
| 3. Bestimmen Sie die Windgeschwindigkeit | Bis zu 250 km/h | |
| 4. Zulässige Durchbiegung | 0,5 ~ 1,0 Grad bei Betriebsgeschwindigkeit | |
| 5. Spannungsfestigkeit (Mpa) | 360~510 | 470~630 |
| 6. Streckgrenze (t≤16mm) (Mpa) | 235 | 355 |
| 7. Dehnung (%) | 20 | 24 |
| 8. Schlagzähigkeit KV (J) | 27(20°C)---Q235B(S235JR) | 27(20°C)---Q345B(S355JR) |
| 27(0°C)---Q235C(S235J0) | 27(0°C)---Q345C(S355J0) | |
| 27(-20°C)---Q235D(S235J2) | 27(-20°C)---Q345D(S355J2) | |
| Schrauben und Muttern | ||
| 9. Note | Note 4,8, 6,8, 8,8 | |
| 10. Normen für mechanische Eigenschaften | ||
| 10.1 Schrauben | ISO 898-1 | |
| 10.2 Nüsse | ISO 898-2 | |
| 10.3 Unterlegscheiben | ISO 6507-1 | |
| 11. Maßnormen | ||
| 11.1 Schrauben | DIN7990, DIN931, DIN933 | |
| 11.2 Muttern | ISO4032, ISO4034 | |
| 11.3 Unterlegscheiben | DIN7989, DIN127B, ISO7091 | |
| Schweißen | ||
| 12. Methode | CO2-Schutzlichtbogenschweißen und Unterpulverschweißen (SAW) | |
| 13. Standard | AWS D1.1 | |
| Verzinken | ||
| 14. Verzinkungsstandard für Stahlprofile | ISO 1461 oder ASTM A123 | |
| 15. Galvanisierungsstandard für Schrauben und Muttern | ISO 1461 oder ASTM A153 | |
Was ist ein dreibeiniger, eckiger Stahlturmkörper?
Der Körper eines dreibeinigen Winkelstahlturms ist die tragende Kernstruktur des Turms und zeichnet sich durch eine dreieckige Konfiguration aus. Es besteht aus drei vertikalen Stahlbeinen (oder Säulen), die oben verbunden sind, mit zusätzlichen winkelförmigen Verbindungselementen aus Stahl, die die Beine über die gesamte Höhe verbinden. Der in der Regel aus verzinkten Stahlprofilen gefertigte Körper ist so konzipiert, dass er sowohl vertikalen Belastungen (z. B. dem Gewicht von Antennen, Geräten und dem Turm selbst) als auch horizontalen Belastungen (z. B. Wind, Schnee oder seismischen Kräften) effizient standhält. Sein kantiges Design und der dreieckige Rahmen sorgen für außergewöhnliche Stabilität auch unter rauen Umgebungsbedingungen, während der verzinkte Stahl für Korrosionsbeständigkeit und langfristige Haltbarkeit sorgt. Der Körper dient als primäre Stützstruktur für die Montage von Kommunikations-, Energieübertragungs- oder Überwachungsgeräten.
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Was ist ein dreibeiniger eckiger Turmfuß aus Stahl?
Der „Fuß“ eines dreibeinigen Winkelstahlturms bezieht sich auf den Basisteil jedes vertikalen Beins, der mit dem Fundament des Turms verbunden ist. Es ist eine entscheidende Komponente, die dafür verantwortlich ist, das gesamte Gewicht des Turms und seine Lasten (Geräte, Wind usw.) auf das darunter liegende Fundament zu übertragen und sicherzustellen, dass die Struktur sicher im Boden verankert ist. Die Füße bestehen in der Regel aus Verbindungsplatten, Bolzen oder Ankerpunkten, die fest mit dem Beton- oder Stahlfundament verbunden sind. Die Füße bestehen aus hochfestem verzinktem Stahl (im Einklang mit dem Turmkörper) und sind so konstruiert, dass sie Scher-, Zug- und Druckkräften standhalten und verhindern, dass sich der Turm verschiebt oder umkippt. Ihr Design ist auf die geologischen Gegebenheiten des Standorts zugeschnitten und gewährleistet eine Kompatibilität mit dem Fundament für maximale Stabilität.
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Was ist Leiter und Kabelrinne eines dreibeinigen Winkelstahlturms?
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Wie installiere ich einen dreibeinigen Winkelstahlturm?
Die Installation eines dreibeinigen Winkelstahlturms erfolgt nach einem systematischen, sicherheitsorientierten Prozess:
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Prüfung der Verzinkung von Winkelstahltürmen.
Das Verzinken ist ein wichtiger Prozess für eckige Stahltürme (z. B. dreibeinige eckige Stahltürme), da es Korrosionsbeständigkeit bietet und die Lebensdauer der Struktur in rauen Außenumgebungen (z. B. Wind, Regen, Feuchtigkeit und industriellen Schadstoffen) verlängert. Um sicherzustellen, dass die verzinkte Beschichtung den Qualitätsstandards entspricht und wie vorgesehen funktioniert, werden eine Reihe strenger Testverfahren durchgeführt. Nachfolgend finden Sie eine detaillierte Übersicht über die Verzinkungsprüfung für Winkelstahltürme:
1. Kernziele der Verzinkungsprüfung
Die Hauptziele des Testens bestehen darin, Folgendes zu überprüfen:
Ausreichende Schichtdicke (um langfristigen Korrosionsschutz zu gewährleisten).
Gleichmäßigkeit und Haftung der Zinkbeschichtung (um ein Abblättern oder Abblättern zu verhindern).
Keine Mängel (z. B. Risse, Grübchen, blanke Stellen oder übermäßige Zinkablagerungen).
Korrosionsbeständigkeit (um zu bestätigen, dass die Beschichtung Umwelteinflüssen standhält).
2. Wichtige Prüfmethoden für verzinkte Winkelstahltürme
Die Tests werden typischerweise in zwei Phasen durchgeführt: nach der werkseitigen Verzinkung (an einzelnen Komponenten wie Beinen, Verbindungselementen oder Leitersprossen) und nach der Installation (Stichproben am zusammengebauten Turm). Zu den gängigsten Methoden gehören:
A. Schichtdickenmessung
Die Dicke der Zinkbeschichtung wirkt sich direkt auf die Korrosionsbeständigkeit aus – eine zu dünne Schicht führt zu vorzeitigem Versagen, während eine übermäßige Dicke zu Sprödigkeit oder schlechter Passgenauigkeit der Komponenten führen kann.
Prüfnormen: Entspricht internationalen Normen wie ASTM A123 (für die Feuerverzinkung von Baustahl) oder ISO 1461 (für feuerverzinkte Beschichtungen auf Eisen- und Stahlartikeln).
Testwerkzeuge:
Magnetisches Dickenmessgerät: Die am weitesten verbreitete zerstörungsfreie Methode. Es misst den Abstand zwischen einer Magnetsonde und dem Stahlsubstrat und berechnet daraus die Schichtdicke. Die Messungen werden an mehreren Punkten (z. B. 3–5 Stellen pro Quadratmeter) jeder Komponente durchgeführt, wobei der Schwerpunkt auf stark beanspruchten Bereichen (z. B. Beinverbindungen, Schraubenlöchern) und schwer zu beschichtenden Bereichen liegt.
Mikrometer (zerstörend): Zur Überprüfung kann ein kleiner Abschnitt des Bauteils geschnitten werden, und die Schichtdicke wird direkt mit einem Mikrometer gemessen (wird nur für Musterprüfungen verwendet, nicht für fertige Teile).
Akzeptanzkriterien: Typische Mindestdicken liegen bei Baustahlkomponenten zwischen 85 und 120 μm (Mikrometer), abhängig von der Dicke des Stahls und der Anwendung (z. B. erfordern Türme in Küsten- oder Industriegebieten möglicherweise dickere Beschichtungen).
B. Adhäsionsprüfung (Klebkraft)
Eine starke Verbindung zwischen der Zinkbeschichtung und dem Stahluntergrund verhindert ein Ablösen während des Transports, der Installation oder bei mechanischer Beanspruchung (z. B. windbedingte Vibrationen).
Biegetest: Eine Probe des verzinkten Stahls (z. B. ein Abschnitt aus Winkelstahl) wird um 180° um einen Dorn gebogen (der Durchmesser entspricht der Dicke des Stahls). Nach dem Biegen wird die Beschichtung auf Risse, Abplatzungen oder Ablösungen vom Stahl untersucht. Es ist keine sichtbare Ablösung zulässig.
Hammertest: Ein beschwerter Hammer (normalerweise 0,5–1 kg) wird an mehreren Stellen fest gegen die Beschichtung geschlagen. Die Beschichtung darf nicht abblättern, abblättern oder sich ablösen – nur geringfügige Vertiefungen (ohne dass das Stahlsubstrat freigelegt wird) sind zulässig.
Messertest: Mit einem scharfen, nicht gezahnten Messer wird ein Kreuzschraffurschnitt (Gittermuster) in die Beschichtung gemacht. Klebeband wird über den Schnitt geklebt und schnell abgezogen; Eine minimale Entfernung der Beschichtung (sofern vorhanden) ist zulässig.
C. Sicht- und Oberflächenfehlerprüfung
Bei der Sichtprüfung werden offensichtliche Mängel erkannt, die die Integrität der Beschichtung beeinträchtigen.
Vorgehensweise: Überprüfen Sie jedes verzinkte Bauteil (und den zusammengebauten Turm) mit bloßem Auge oder einer Lupe (10-fache Vergrößerung) auf Folgendes:
Blanke Stellen (freiliegender Stahl), Grübchen oder Nadellöcher.
Risse, Blasen oder ungleichmäßige Zinkablagerungen (z. B. „Läufe“ oder „Tropfen“ durch unsachgemäße Verzinkung).
Verunreinigungen (z. B. Öl, Schmutz oder Oxidschichten unter der Beschichtung).
Akzeptanzkriterien: Es darf kein blanker Stahl sichtbar sein; Kleinere Oberflächenunregelmäßigkeiten (z. B. kleine Zinkknötchen) sind akzeptabel, wenn sie die Passform oder strukturelle Leistung der Komponenten nicht beeinträchtigen.
D. Prüfung der Korrosionsbeständigkeit
Dies bestätigt die Fähigkeit der Beschichtung, Rost und Zersetzung im Laufe der Zeit zu widerstehen.
Salzsprühtest (Nebeltest): Ein üblicher beschleunigter Korrosionstest (gemäß ASTM B117 oder ISO 9227). Verzinkte Proben werden in eine Kammer gegeben, in der ein kontinuierlicher Nebel aus 5 % Natriumchlorid (Salzwasser) bei kontrollierter Temperatur (35 °C) versprüht wird. Die Proben werden regelmäßig (z. B. nach 24, 48, 100 oder 500 Stunden) auf Anzeichen von Rotrost (Stahlkorrosion) oder Weißrost (Zinkoxidation) untersucht.
Akzeptanz: Bei Strukturtürmen sollte die Beschichtung mindestens 100–500 Stunden lang Rotrost widerstehen (abhängig von der Anwendungsumgebung). Weißer Rost (eine vorübergehende Zinkoxidschicht) ist normal und weist nicht auf einen Defekt hin, er sollte sich jedoch nicht übermäßig ausbreiten.
Feldtest: Bei Langzeittests werden Musterkomponenten in der vorgesehenen Umgebung des Turms (z. B. Küsten-, Wüsten- oder Industriegebiete) installiert und die Korrosion über Monate oder Jahre hinweg überwacht. Dies bestätigt die Leistung in der Praxis.
E. Analyse der chemischen Zusammensetzung (optional)
Um sicherzustellen, dass die Zinkbeschichtung den Reinheitsstandards entspricht, kann eine chemische Analyse des Verzinkungsbades oder der Beschichtungsproben durchgeführt werden.
Testmethode: Atomabsorptionsspektroskopie (AAS) oder Röntgenfluoreszenz (RFA) zur Messung des Zinkgehalts (typischerweise ≥98 % reines Zink bei der Feuerverzinkung) und zur Erkennung von Verunreinigungen (z. B. Blei, Eisen), die die Beschichtungsqualität beeinträchtigen könnten.
3. Prüfstandards und Konformität
Verzinkungsprüfungen für eckige Stahltürme müssen den branchenspezifischen Standards entsprechen, um Konsistenz und Zuverlässigkeit zu gewährleisten:
ASTM-Standards: ASTM A123 (Feuerverzinkung), ASTM B117 (Salzsprühtest), ASTM A817 (verzinkter Stahl für Sendemasten).
ISO-Standards: ISO 1461 (verzinkte Beschichtungen), ISO 9227 (Salzsprühtest).
Lokale/branchenspezifische Standards: Für Telekommunikations- oder Stromübertragungstürme können zusätzliche Anforderungen durch Regulierungsbehörden (z. B. IEEE für Energieinfrastruktur, ITU für Telekommunikationstürme) oder Projektspezifikationen festgelegt werden.
4. Tests nach der Installation
Nachdem der Turm zusammengebaut und installiert wurde, werden Stichproben durchgeführt, um sicherzustellen, dass die verzinkte Beschichtung während des Transports, des Hebens oder der Montage nicht beschädigt wurde:
Messen Sie die Beschichtungsdicke an kritischen Verbindungen (z. B. Bein-Fundament-Verbindungen, Leiterbefestigungen) erneut.
Überprüfen Sie das Stahlsubstrat auf Kratzer, Dellen oder Abschürfungen (bei geringfügigen Schäden können Sie es mit zinkhaltigem Lack ausbessern).
Stellen Sie sicher, dass die Schraubenlöcher und Verbindungspunkte (Bereiche mit hohem Verschleiß) eine ausreichende Beschichtungsdicke aufweisen.
Zusammenfassung
Die Verzinkungsprüfung für eckige Stahltürme ist ein umfassender Prozess, der sich auf Dicke, Haftung, Oberflächenqualität und Korrosionsbeständigkeit konzentriert. Durch die Einhaltung strenger Standards und die Durchführung von Tests im Werk und vor Ort wird die Integrität der Zinkbeschichtung sichergestellt, sodass der Turm rauen Umgebungsbedingungen standhalten und langfristige Zuverlässigkeit in der Telekommunikation, Energieübertragung und anderen Infrastrukturanwendungen bieten kann.
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Maßgeschneiderte Produkttypen und Vorteile
Der Monopolturm ist ein häufig verwendeter Typ mit schönem Aussehen, einer kleinen Fläche von 9 bis 18 Quadratmetern, kostengünstig und wird in den meisten Bauwerken eingesetzt. Der Turmkörper verfügt über einen vernünftigeren Querschnitt, der durch hochfeste Schrauben oder Überlappungen (Gleitverbindung) verbunden ist. Es zeichnet sich durch eine einfache Installation aus und kann an eine Vielzahl komplizierter Feldstandorte angepasst werden.
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