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| Standard: | ANSI/TIA-222-G/H/F, EN 1991-1-4 und EN 1993-3-1 | Galvanisierungsstandard: | ASTM A123/ISO 1461 |
|---|---|---|---|
| Material: | Stahlwinkel Q235B Q355B Q420B | Muttern und Schrauben: | Güteklasse 8,8/6,8/4,8; DIN7990, DIN931, DIN933; ISO4032, ISO4034 |
| Modellnummer: | Eckiger Turm mit 3 Beinen | Produktname: | Galvanisierender Winkelstahl-3-beiniger Telekommunikations-G/M-Radio-Gitter-Kommunikations-Selbstunt |
| Höhe: | Anpassbar (normalerweise 10 m bis 60 m) | Anwendung: | Telekommunikation, Rundfunk |
| Windgeschwindigkeit: | 300 km/h | Zertifizierung: | ISO9001:2008 COC |
| Farbe: | Splitter oder RAL-Farbstandard, individuell | Lebensdauer: | Mehr als 20 Jahre |
| Struktur: | Stahlgitter | Anzahl der Beine: | 3 |
| Strukturtyp: | Winkelförmig | Oberflächenbehandlung: | Malerei |
| Plattform-Last: | bis zu 3 Plattformen | Hod-Oberfläche: | Feuerverzinkung |
| Basistyp: | Betonfundament | Oberflächenbehandlung: | Heiß-Badgalvanisation |
| Verbindungstyp: | Verschraubt | Korrosionsbeständigkeit: | Exzellent |
| Strukturtyp: | Stahlgitter | Verzinkung: | Feuerverzinkt |
| anwendbaren Ort: | Städtische/Landwirtschaftliche Gebiete | Versorgungstyp: | Hersteller |
| Tragfähigkeit: | Hochlasttragung | Antennen-Last: | bis zu 12 Antennen |
| Niedrige Form: | Dreieckig | Foundationstyp: | Betonfundament |
| Windwiderstand: | Konzipiert für Windgebiete |
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| Konstruktion | ||
| 1. Konstruktionsnorm | ANSI/TIA-222-G/H/F, EN 1991-1-4 & EN 1993-3-1 | |
| Baustahl | ||
| 2. Güte | Baustahl | Hochfester Baustahl |
| GB/T 700:Q235B, Q235C,Q235D | GB/T1591:Q355B, Q355C,Q355D | |
| ASTM A36 | ASTM A572 Gr50 | |
| EN10025: S235JR, S235J0,S235J2 | EN10025: S355JR, S355J0,S355J2 | |
| 3. Auslegungswindgeschwindigkeit | Bis zu 250 km/h | |
| 4. Zulässige Durchbiegung | 0,5 ~1,0 Grad bei Betriebsgeschwindigkeit | |
| 5. Zugfestigkeit (Mpa) | 360~510 | 470~630 |
| 6. Streckgrenze (t≤16mm) (Mpa) | 235 | 355 |
| 7. Bruchdehnung (%) | 20 | 24 |
| 8. Schlagzähigkeit KV (J) | 27(20°C)---Q235B(S235JR) | 27(20°C)---Q345B(S355JR) |
| 27(0°C)---Q235C(S235J0) | 27(0°C)---Q345C(S355J0) | |
| 27(-20°C)---Q235D(S235J2) | 27(-20°C)---Q345D(S355J2) | |
| Schrauben & Muttern | ||
| 9. Güte | Güte 4.8, 6.8, 8.8 | |
| 10. Normen für mechanische Eigenschaften | ||
| 10.1 Schrauben | ISO 898-1 | |
| 10.2 Muttern | ISO 898-2 | |
| 10.3 Unterlegscheiben | ISO 6507-1 | |
| 11. Normen für Abmessungen | ||
| 11.1 Schrauben | DIN7990, DIN931, DIN933 | |
| 11.2 Muttern | ISO4032, ISO4034 | |
| 11.3 Unterlegscheiben | DIN7989, DIN127B, ISO7091 | |
| Schweißen | ||
| 12. Verfahren | CO2-Schutzgasschweißen & Unterpulverschweißen (UP) | |
| 13. Norm | AWS D1.1 | |
| Verzinkung | ||
| 14. Verzinkungsnorm für Stahlprofile | ISO 1461 oder ASTM A123 | |
| 15. Verzinkungsnorm für Schrauben und Muttern | ISO 1461 oder ASTM A153 | |
Was ist der Körper eines 3-beinigen Winkelstahl-Gittermasts?
Der Körper eines 3-beinigen Winkelstahl-Gittermasts ist die zentrale tragende Struktur des Mastes, gekennzeichnet durch eine dreieckige (pyramidenartige) Konfiguration. Er besteht aus drei vertikalen Stahlbeinen (oder Säulen), die oben verbunden sind, mit zusätzlichen Winkelstahl-Verbindungselementen, die die Beine über die gesamte Höhe verbinden. Typischerweise aus verzinkten Stahlprofilen gefertigt, ist der Körper so konstruiert, dass er sowohl vertikale Lasten (z. B. das Gewicht von Antennen, Geräten und des Mastes selbst) als auch horizontale Lasten (z. B. Wind, Schnee oder seismische Kräfte) effizient aufnehmen kann. Seine Winkelkonstruktion und sein dreieckiges Gerüst bieten außergewöhnliche Stabilität, selbst unter rauen Umweltbedingungen, während der verzinkte Stahl Korrosionsbeständigkeit und Langlebigkeit gewährleistet. Der Körper dient als primäre Stützstruktur für die Montage von Kommunikations-, Stromübertragungs- oder Überwachungsgeräten.
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Was ist der Fuß eines 3-beinigen Winkelstahl-Gittermasts?
Der "Fuß" eines 3-beinigen Winkelstahl-Gittermasts bezieht sich auf den Basisbereich jedes vertikalen Beins, der mit dem Fundament des Mastes verbunden ist. Er ist eine kritische Komponente, die dafür verantwortlich ist, das gesamte Gewicht des Mastes und seiner Lasten (Geräte, Wind usw.) auf das darunter liegende Fundament zu übertragen und sicherzustellen, dass die Struktur sicher am Boden verankert ist. Die Füße sind typischerweise mit Anschlussplatten, Schrauben oder Ankerpunkten konstruiert, die fest mit dem Beton- oder Stahlbetonfundament verbunden werden. Hergestellt aus hochfestem verzinktem Stahl (im Einklang mit dem Mastkörper), sind die Füße so konstruiert, dass sie Scher-, Zug- und Druckkräfte widerstehen und ein Verschieben oder Umkippen des Mastes verhindern. Ihre Konstruktion ist auf die geologischen Bedingungen des Standorts zugeschnitten und gewährleistet die Kompatibilität mit dem Fundament für maximale Stabilität.
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Was sind Leiter und Kabeltrassen eines 3-beinigen Winkelstahl-Gittermasts?
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Wie installiert man einen 3-beinigen Winkelstahl-Gittermast?
Die Installation eines 3-beinigen Winkelstahl-Gittermasts folgt einem systematischen, sicherheitsorientierten Prozess:
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Prüfung der Verzinkung von Winkelstahl-Gittermasten.
Die Verzinkung ist ein entscheidender Prozess für Winkelstahl-Gittermasten (wie 3-beinige Winkelstahl-Gittermasten), da sie Korrosionsbeständigkeit bietet und die Lebensdauer der Struktur in rauen Außenumgebungen (z. B. Exposition gegenüber Wind, Regen, Feuchtigkeit und industriellen Schadstoffen) verlängert. Um sicherzustellen, dass die verzinkte Beschichtung Qualitätsstandards erfüllt und wie vorgesehen funktioniert, wird eine Reihe von strengen Prüfverfahren durchgeführt. Nachfolgend finden Sie einen detaillierten Überblick über die Verzinkungsprüfung für Winkelstahl-Gittermasten:
1. Kernziele der Verzinkungsprüfung
Die Hauptziele der Prüfung sind die Verifizierung von:
Angemessene Schichtdicke (zur Gewährleistung eines langfristigen Korrosionsschutzes).
Gleichmäßigkeit und Haftung der Zinkbeschichtung (zur Vermeidung von Abblättern oder Abplatzen).
Freiheit von Defekten (z. B. Risse, Poren, blanke Stellen oder übermäßiger Zinkaufbau).
Korrosionsbeständigkeit (zur Bestätigung, dass die Beschichtung Umwelteinflüssen standhält).
2. Wichtige Prüfmethoden für verzinkte Winkelstahl-Gittermasten
Die Prüfung wird typischerweise in zwei Phasen durchgeführt: nach der werkseitigen Verzinkung (an einzelnen Komponenten wie Beinen, Verbindungselementen oder Sprossen) und nach der Installation (Stichproben am montierten Mast). Die gängigsten Methoden umfassen:
A. Messung der Schichtdicke
Die Dicke der Zinkschicht hat direkten Einfluss auf die Korrosionsbeständigkeit – eine zu dünne Schicht versagt vorzeitig, während eine übermäßige Dicke Sprödigkeit oder schlechte Passgenauigkeit der Komponenten verursachen kann.
Prüfnormen: Entspricht internationalen Normen wie ASTM A123 (für die Feuerverzinkung von Baustahl) oder ISO 1461 (für feuerverzinkte Beschichtungen auf Eisen- und Stahlwaren).
Prüfwerkzeuge:
Magnetischer Dickenmesser: Die am weitesten verbreitete zerstörungsfreie Methode. Er misst den Abstand zwischen einer magnetischen Sonde und dem Stahlsubstrat und berechnet die Schichtdicke. Messungen werden an mehreren Stellen (z. B. 3–5 Punkte pro Quadratmeter) an jeder Komponente durchgeführt, wobei der Schwerpunkt auf Bereichen mit hoher Beanspruchung (z. B. Beinverbindungen, Schraubenlöcher) und schwer zu beschichtenden Bereichen liegt.
Mikrometer (zerstörend): Zur Verifizierung kann ein kleiner Abschnitt der Komponente geschnitten und die Schichtdicke direkt mit einem Mikrometer gemessen werden (nur für Stichproben, nicht für Fertigteile).
Akzeptanzkriterien: Typische Mindestdicken reichen von 85–120 µm (Mikrometer) für Baustahlkomponenten, abhängig von der Dicke des Stahls und der Anwendung (z. B. Masten in Küsten- oder Industriegebieten können dickere Beschichtungen erfordern).
B. Haftprüfung (Bindungsfestigkeit)
Eine starke Verbindung zwischen der Zinkbeschichtung und dem Stahlsubstrat verhindert ein Abblättern während des Transports, der Installation oder der Exposition gegenüber mechanischer Beanspruchung (z. B. windinduzierte Vibrationen).
Biegeprüfung: Eine Probe des verzinkten Stahls (z. B. ein Abschnitt von Winkelstahl) wird 180° um einen Dorn (Durchmesser entsprechend der Dicke des Stahls) gebogen. Nach dem Biegen wird die Beschichtung auf Risse, Abplatzen oder Ablösung vom Stahl geprüft. Keine sichtbare Ablösung ist zulässig.
Hammerprüfung: Ein gewichteter Hammer (typischerweise 0,5–1 kg) wird an mehreren Stellen fest auf die Beschichtung geschlagen. Die Beschichtung sollte nicht abplatzen, abblättern oder sich lösen – nur geringe Eindellungen (ohne Freilegung des Stahlsubstrats) sind zulässig.
Messerprüfung: Ein scharfes, nicht gezahntes Messer wird verwendet, um einen Kreuzschnitt (Gittermuster) in die Beschichtung zu machen. Klebeband wird über den Schnitt aufgebracht und schnell abgezogen; minimale Beschichtungsentfernung (falls überhaupt) ist zulässig.
C. Visuelle Inspektion und Oberflächenfehlerprüfung
Die visuelle Inspektion identifiziert offensichtliche Mängel, die die Integrität der Beschichtung beeinträchtigen.
Verfahren: Jede verzinkte Komponente (und der montierte Mast) wird mit bloßem Auge oder einer Lupe (10-fache Vergrößerung) auf Folgendes geprüft:
Blankstellen (freigelegter Stahl), Poren oder Nadellöcher.
Risse, Blasen oder ungleichmäßiger Zinkaufbau (z. B. "Läufer" oder "Tropfen" durch fehlerhafte Verzinkung).
Verschmutzung (z. B. Öl, Schmutz oder Oxidschichten unter der Beschichtung).
Akzeptanzkriterien: Kein blanker Stahl sollte sichtbar sein; geringfügige Oberflächenunregelmäßigkeiten (z. B. kleine Zinkknötchen) sind zulässig, sofern sie die Passgenauigkeit der Komponenten oder die strukturelle Leistung nicht beeinträchtigen.
D. Korrosionsbeständigkeitsprüfung
Dies bestätigt die Fähigkeit der Beschichtung, Rost und Degradation im Laufe der Zeit zu widerstehen.
Salzsprühnebelprüfung: Eine gängige beschleunigte Korrosionsprüfung (gemäß ASTM B117 oder ISO 9227). Verzinkte Proben werden in eine Kammer gestellt, in der ein kontinuierlicher Nebel aus 5% Natriumchlorid (Salzwasser) bei kontrollierter Temperatur (35°C) versprüht wird. Die Proben werden periodisch (z. B. nach 24, 48, 100 oder 500 Stunden) auf Anzeichen von Rotrost (Stahlkorrosion) oder Weißrost (Zinkoxidation) untersucht.
Akzeptanz: Für Gittermasten sollte die Beschichtung mindestens 100–500 Stunden (abhängig von der Anwendungsumgebung) Rotrost widerstehen. Weißrost (eine vorübergehende Zinkoxidschicht) ist normal und kein Zeichen für einen Fehler, sollte sich aber nicht übermäßig ausbreiten.
Feldversuch: Langzeitversuche beinhalten die Installation von Musterkomponenten in der vorgesehenen Umgebung des Mastes (z. B. Küsten-, Wüsten- oder Industriegebiete) und die Überwachung der Korrosion über Monate oder Jahre. Dies validiert die Leistung in der Praxis.
E. Analyse der chemischen Zusammensetzung (optional)
Um sicherzustellen, dass die Zinkbeschichtung Reinheitsstandards erfüllt, kann eine chemische Analyse des Verzinkungsbades oder von Beschichtungsproben durchgeführt werden.
Prüfverfahren: Atomabsorptionsspektroskopie (AAS) oder Röntgenfluoreszenz (XRF) zur Messung des Zinkgehalts (typischerweise ≥98% reines Zink für Feuerverzinkung) und zur Erkennung von Verunreinigungen (z. B. Blei, Eisen), die die Beschichtungsqualität beeinträchtigen könnten.
3. Prüfnormen und Konformität
Die Verzinkungsprüfung für Winkelstahl-Gittermasten muss branchenspezifischen Normen entsprechen, um Konsistenz und Zuverlässigkeit zu gewährleisten:
ASTM-Normen: ASTM A123 (Feuerverzinkung), ASTM B117 (Salzsprühnebelprüfung), ASTM A817 (verzinkter Stahl für Übertragungsmasten).
ISO-Normen: ISO 1461 (verzinkte Beschichtungen), ISO 9227 (Salzsprühnebelprüfung).
Lokale/branchenspezifische Normen: Für Telekommunikations- oder Stromübertragungsmasten können zusätzliche Anforderungen von Regulierungsbehörden (z. B. IEEE für Strominfrastruktur, ITU für Telekommunikationsmasten) oder Projektspezifikationen festgelegt werden.
4. Prüfung nach der Installation
Nach der Montage und Installation des Mastes werden Stichproben durchgeführt, um zu bestätigen, dass die verzinkte Beschichtung während des Transports, der Hebung oder der Montage nicht beschädigt wurde:
Erneute Messung der Schichtdicke an kritischen Verbindungen (z. B. Bein-zu-Fundament-Verbindungen, Leiterbefestigungen).
Prüfung auf Kratzer, Dellen oder Abschürfungen, die das Stahlsubstrat freigelegt haben könnten (bei geringfügigen Schäden mit zinkreicher Farbe ausbessern).
Überprüfung, ob Schraubenlöcher und Verbindungspunkte (Bereiche mit hoher Beanspruchung) eine ausreichende Schichtdicke aufweisen.
Zusammenfassung
Die Verzinkungsprüfung für Winkelstahl-Gittermasten ist ein umfassender Prozess, der sich auf Dicke, Haftung, Oberflächenqualität und Korrosionsbeständigkeit konzentriert. Durch die Einhaltung strenger Normen und die Durchführung von Werkstatt- und Vor-Ort-Tests wird die Integrität der Zinkbeschichtung gewährleistet, wodurch der Mast rauen Umweltbedingungen standhalten und langfristige Zuverlässigkeit in Telekommunikations-, Stromübertragungs- und anderen Infrastrukturanwendungen bieten kann.
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Kundenspezifische Produkttypen & Vorteile
Der Monopolmast ist ein häufig verwendeter Typ mit schönem Aussehen, der eine kleine Fläche von 9 bis 18 Quadratmetern abdeckt, kostengünstig ist und von der Mehrheit der Bauherren übernommen wird. Der Mastkörper hat einen vernünftigeren Querschnitt, der durch hochfeste Schrauben oder Überlappung (Gleitverbindung) verbunden ist. Er zeichnet sich durch einfache Installation aus und kann sich an eine Vielzahl von komplizierten Baustellen anpassen.
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